EVIL WORDS (2003) Deadline, Störkanal-Edition

Ich und der Film

Montreal wird von unheimlichen Begebenheiten heimgesucht. Erst erschießt ein Polizist 21 Kinder, scheinbar grundlos. Dann schneidet sich der erfolgreiche Schriftsteller Thomas Roy seine Finger ab und versucht sich das Leben zu nehmen. Als er schließlich in die Psyhiatrie von Dr. Paul Lacasse gebracht wird kommt er aus seinem katatonischen Zustand und erklärt das alles was er schreibt wahr wird. Der Reporter Charles Monette, welcher eine Biographie über Roy schreibt, legt dem Psychiater verschiedene Zeitungsberichte vor mit Unfällen, die alle zu Thomas Roy zurückführt werden können. Selbst das Leben von des Schriftstelles ist mit seltsamen Vorfällen gesäumt. Sie kommen einem satanischen Kult auf die Spur, nicht nur das, die schwangere Assistentin von Dr. Lacasse ist auch in Gefahr.

Eine merkwürdige Reihe von Unfällen, alle zurückzuführen auf einen scheinbar harmlosen Mann mittleren Alters. Kein Zufall, der Gehörnte selbst hat dort seine Finger im Spiel.

Was sich zuerst wie ein Horrorfilm anhört, ist mal wieder eher ein Thriller. Es wirkt alles ein wenig Steril, gefühllos, trotz der guten Leistung der Schauspieler. Man war da einfach nicht so bei Sache, obwohl die Story sehr vielversprechend klingt.

2/10 Punkte

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