
In einem New Yorker Krankenhaus kommt es gehäuft zu merkwürdigen Vorfällen. Es verschwinden Körperteile, Organe und sogar ganze Leichname. Der Organdieb entpuppt sich als ein Krankenpfleger mit südostasiatischen Wurzeln. Die Anthropologin und Medizinerin Lori Ridgeway findet einen Hinweis zu einer Insel Namens Kito. Mittlerweile hat sich auch das FBI eingeschaltet, da nicht nur in New York Körper gestohlen werden,sondern auch in anderen Städten. Agent Chandler und Dr. Ridgeway planen eine Expedition auf diese mysteriöse Insel Kito. Dort kommen sie in Kontakt mit einem Kannibalenkult der seinen Göttern mit Menschenopfern huldigt. Und wenn das nicht schlimm genug wäre, scheinen auch lebende Untote ihr Unwesen dort zu treiben.
Dieses italienische Filmstück lässt sich in das Subgernre Kannibalenfilm einordnen. Es schließt den Kreis um den Hype der Zombie- und Mondofilme der späten 70er bis Anfang 80er-Jahren. Eine Großstadt, eine Entdeckungsreise in ein Land oder Insel wo ein indigener primitiver Stamm lebt, Forschungsgruppe wird verfolgt,dezimiert und verspeist. Nach diesem Schema-F läuft auch Zombies unter Kannibalen (eng. Zombie Holocaust) ab. Mehr gibt es da eigentlich nicht zu erzählen.
Für Splatter-und Trashfreunde ein großes Fest, ziemlich billig gemacht und mit wunderschön ekelhaften Effekten bestückt, 84 Minuten lang einfach sinnloses zerhacken. Einfach klasse!
6/10 Punkten